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Saarland abstimmung 1955

Saarstatut und Volksabstimmung 1955 Saarland

Die Hitlergegner sahen die bevorstehende Abstimmung als Chance eines Denkzettels gegen Hitler. Dem in den Veranstaltungen unzählige Male gesungenen Saarlandlied Deutsch ist die Saar von Hanns Maria Lux stellte Bertolt Brecht das Lied Haltet die Saar, Genossen! entgegen, das von Hanns Eisler vertont wurde. Gustav Regler schrieb den oppositionellen Roman Im Kreuzfeuer. Saarabstimmungen: 1935 und 1955 Dokumentation einer Vortragsreihe Herausgegeben von Wilfried Busemann Neue Sichtweisen braucht das alte Thema. Mit dem Abtreten der letzten Zeitzeugen verliert der bisherige, prodeutsch dominierte geschichtspolitische Erinnerungsoktroi an Bedeutung 21. September 2015 um 00:00 Uhr Rückblick auf die Saarabstimmung 1955. St. Johann Nur 20 Jahre nach der ersten Saarabstimmung konnte die saarländische Bevölkerung im Jahre 1955 ein zweites Mal. Ebenso war der Metzer Bischof auch Landesherr des Hochstiftes Metz. Ihm unterstanden Püttlingen und dessen Nachbarorte. Hitler sagte drei Tage später in einem Interview auf dem Obersalzberg zu dem amerikanischen Journalisten Pierre Huss, damit sei „einer der Versailler Unrechtsakte endgültig beseitigt“.

FrühmittelalterBearbeiten Quelltext bearbeiten

Im Jahr 1495 begleitete Johann Ludwig seinen Schwager Pfalzgraf Alexander von Pfalz-Zweibrücken und dessen Vetter Bischof Antoine de Croÿ auf einer Pilgerfahrt über Venedig, Kreta, Rhodos und Zypern ins Heilige Land, wo er im Jahr 1495 in der Jerusalemer Grabeskirche zum Ritter vom Heiligen Grab geschlagen wurde. Auf dem Reichstag zu Worms im Jahr 1495, an dem der Saarbrücker Graf Johann Ludwig teilnahm, kam Nassau-Saarbrücken mit Pfalz-Zweibrücken zum Oberrheinischen Reichskreis. Die saarländischen Territorien Kurtriers und Luxemburgs wurden dem Burgundischen Reichskreis zugeteilt. Ohne Reichsstandschaft blieben das saarländische Reichsdorf Michelbach, die saarländischen Reichsritterschaften und Reichsherrschaften sowie das trierische Domkapitel.  

Die Landesverteidigung wurde bereits durch die Präambel der Landesverfassung von 1947 vollständig an Frankreich übertragen. Tatsächlich wurde das Saarland durch ein französisches Dekret[13] 1948 „ganz einfach“ in die französische 6. Militärregion eingegliedert.[14] Der Vertreter Frankreichs im Saarland hatte – nach Anhörung der saarländischen Regierung – die ausschließliche Zuständigkeit für die Erklärung des „Ausnahmezustands“ (état de siège). Dieser konnte bei Bedrohungen für die äußere Sicherheit des Saarlandes oder Frankreichs, insbesondere bei Krieg oder bevorstehender Gefahr für die Unabhängigkeit des Saarlandes erklärt werden. Allerdings gab es keinerlei Festlegung, was unter „Ausnahmezustand“ zu verstehen sei und welches Rechtssystem in diesem Fall anwendbar gewesen wäre.[15] Ab dem Jahr 1970 führte das Saarland eine umfassende Gebiets- und Verwaltungsreform durch, die die bisher 345 selbständigen saarländischen Gemeinden zu 50 Gemeinden zusammenfasste. Damit sollte der wirtschaftliche Strukturwandel verwaltungsmäßig unterstützt werden. Diese Reformen führten zu jahrelangen Streitigkeiten, Identifikationsproblemen und politischen sowie juristischen Machtkämpfen. Da keine legitimen Erben vorhanden waren, setzte Johann zu Lebzeiten die Linie Nassau-Weilburg als Universalerben ein. Mit dem Tod Johanns im November 1574 wurde an der Saar der Weg für die Reformation frei. Am 3. September 1955 schlossen sich CDU-Saar, DPS und DSP zum Deutschen Heimat-Bund zusammen, um mit vereinten Krften gegen die Annahme des Saarstatuts zu kmpfen (siehe links). [1]

Im ausgehenden Mittelalter besaß Wallerfangen nun Stadtrecht und war unter dem Namen „Walderfingen“ Amtssitz des Deutschen Bellistums des Herzogtums Lothringen. Daneben wurde der französische Name Vaudrevange gebraucht. Ab dem Ende des 13. Jahrhunderts bis in die frühe Neuzeit war Wallerfangen („Walderfang“, „Walderfingen“) eine mit Mauern umwehrte herzoglich-lothringische Provinzhauptstadt. Ihr Einflussbereich, der deutschsprachige Teil des Herzogtums Lothringen mit Namen „Baillage d’Allemagne“, erstreckte sich im frühen 17. Jahrhundert bis weit in das heutige Frankreich hinein. Wallerfangen war eine Stadt der „Blaugräber“, deren Produkt, die blaue Farbe Azurit, gefördert aus senkrechten Schächten und unter Nutzung der überkommenen römischen Stollen, in ganz Europa verkauft wurde. Albrecht Dürer soll mit „Wallerfanger Blau“ gemalt haben.[35][36] Im Jahr 1544 teilte Johann Ludwig seinen Besitz unter die Söhne Philipp (Saarbrücken), Johann (Homburg und Ottweiler) und Adolf (Saarwerden) auf. Johann Ludwig, der bis zu seinem Lebensende der katholischen Kirche treu ergeben blieb, wurde in der Stiftskirche St. Arnual beigesetzt.[40] Laurent zufolge hatte der Vertreter Frankreichs eine vierfache Funktion. Einerseits sei er Exekutivbevollmächtigter der französischen Oberheit, soweit diese sich aufgrund von Bestimmungen der saarländischen Verfassung auf das Saarland erstreckte. Zweitens sei er ein saarländisches Verfassungsorgan, insoweit er aufgrund seiner Kontrollrechte und Einspruchsbefugnis am saarländischen Gesetzgebungsverfahren teilnahm. Drittens sei er Exekutivbeamter der „franko-saarländischen Union“, dem aufgrund der saarländischen Verfassungspräambel und der bilateralen Abkommen die Befugnis zukam, die Anwendung französischer Währungs- und Zollgesetze zu gewährleisten. Letztlich sei er auch Bevollmächtigter der alliierten Mächte im Saarland, um die Einhaltung aus dem Krieg erwachsener Verpflichtungen zu versichern.[26] In den Jahren bis 435 wurde Trier und sein Umland an Mosel und Saar viermal von den Franken und den mit ihnen verbündeten Stämmen geplündert. Darüber hinaus kamen Alemannen ins Saartal. Der weströmische Heermeister Flavius Aëtius bemühte sich, die römischen Provinz Gallien während dieser schwierigen Phase zu verteidigen. Mit Hilfe hunnischer Hilfstruppen vernichtete er so im Jahre 436 das sich von Worms ausbreitende Burgunderreich. In der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern bei Châlons-en-Champagne konnte sich Aëtius mit Hilfe eines gemischten römisch-germanischen Heeres dem Hunnenkönig Attila entgegenstellen und dessen Vorstoß zum Stillstand bringen. In der Folgezeit beherrschte Arbogast der Jüngere, ein römisch gebildeter Christ mit vermutlich fränkischem Migrationshintergrund, bis nach 480 die Stadt Trier und ihr Umland an Mosel und Saar. Er regierte mit Hilfe verbliebener römischer Verbände und vielleicht fränkischer foederati ein relativ kleines Einflussgebiet. Seine Herrschaft ist als eine Übergangszeit zwischen römischer und fränkischer Herrschaft zu begreifen. In den 480er Jahren fiel Trier endgültig an die Franken, die diesen Raum schon in den Jahren zuvor bedrängt hatten. Die spätantike Kultur erlosch bald darauf. Handel mit römischen Münzen und schriftliche Nachrichten brechen weitgehend ab. Von den rund 540.000 Stimmberechtigten votierten 90,5 Prozent für Deutschland. Für den Anschluss an Frankreich stimmten nur 0,4 Prozent. Am 1. März 1935 erfolgte der Anschluss des neu geschaffenen Gau Saarland unter Gauleiter Josef Bürckel (1895-1944) - die nationalsozialistische Gleichschaltungspolitik setzte unmittelbar ein. Nach der Abstimmung flüchteten rund 8.000 von Verfolgung Bedrohte aus dem Saargebiet. Die Saarabstimmung brachte Adolf Hitler sowohl einen Prestigeerfolg im Ausland als auch einen erneuten Sympathiezuwachs im Deutschen Reich: Die "Heimkehr der Saar" feierten die Deutschen als den bis dahin größten Erfolg Hitlers.

Was am Abstimmungstag und in der Zeit danach im Saarland geschah, lesen Sie bitte auf der Seite Ergebnisse und Folgen. 60 Jahre nach der Abstimmung Das Saarland feiert Votum für Bundesrepublik. dpa, Oktober 1955, bei einer Volksabstimmung über das sogenannte Saar-Statut mit Nein stimmten

Die Deutsche Saar über den Zusammenschluss der pro-deutschen Parteien im Heimatbund am 3.9.1955: Eine in Lausanne erscheinende schweizerische Zeitung informierte ihre Leser einen guten Monat vor dem. Termin über die Volksbefragung im Saarland aus der neutralen Sicht der Eidgenossen Der noch minderjährige Sohn des Saarbrücker Grafen Gustav Adolf, Ludwig Crato (Kraft), wurde zunächst durch seine Mutter Eleonore Clara, geborene Gräfin von Hohenlohe-Neuenstein hinsichtlich der Herrschaft vertreten. Erst im Jahr 1677 erbte er beim Tode des Vaters die Grafschaften Saarbrücken und Saarwerden. Aufgrund der französischen Besetzung konnte er allerdings die Regentschaft nicht antreten. Die französische und lothringische Besetzung blieb auch nach dem Friede von Nimwegen (1678/1679) bestehen, der den Französisch-Niederländischen Krieg sowie die damit verbundenen Kriege beendete.

Geschichte des Saarlandes - Wikipedi

  1. Das Jahr 1955 war für das Saarland ein Schicksalsjahr, das seine weitere Zukunft bis heute geprägt hat. Der Wahlkampf im Vorfeld der Abstimmung über das Saarstatut lief zwischen dem.
  2.                           (Textausschnitt und Bild aus Saarbrcker Zeitung, Oktober 1955)
  3. Graf Ludwig Kraft von Nassau-Saarbrücken konnte nach dem Frieden von Rijswijk im Jahr 1697 wieder die Regentschaft übernehmen, doch war er bereits im Jahr 1701 wieder gezwungen, im Spanischen Erbfolgekrieges an der Seite Frankreichs zu kämpfen. Ludwig Kraft von Nassau-Saarbrücken wurde über seine Tochter Karoline von Nassau-Saarbrücken Ahnherr zahlreicher deutscher und europäischer Herrscherhäuser.

BUNDESRATS-ABSTIMMUNG / BONN Die Erledigung von Jalta. 23.03.1955. Home Rheinland-Pfalz grenzt an das Saarland. Es hat auf französischen Befehl sogar eine Reihe von Gemeinden an die Saar. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland protestierte wiederholt gegen die Saarpolitik Frankreichs und erkannte das im Saarland errichtete Regime nicht an. Nach Ansicht sowohl der Bundesregierung als auch bundesdeutscher Gerichte war das Saarland weiterhin völkerrechtlich Teil des Deutschen Reiches, für das Frankreich kraft seiner Besatzungsgewalt lediglich ein vom übrigen Besatzungsgebiet abweichendes Regime geschaffen habe.[39][40] Dennoch traten am 13. Juli 1950 die Bundesrepublik und am 3. August 1950 das Saarland als separate assoziierte Mitglieder dem Europarat bei.

Der Trierer Erzbischof Albero von Montreuil unterstellte das Kloster Wadgassen einer Vogtei, die de facto bei den Grafen von Saarbrücken verblieb, und verlieh ihm das Predigt-, Tauf- und Begräbnisrecht sowie die freie Abtswahl.[28] Durch die Stiftung der Wadgasser Abtei konnte der Landesausbau an der mittleren Saar weiter gefördert werden. Mit den Klöstern in St. Arnual, Tholey, Neumünster (Ottweiler), Mettlach, Hornbach, Wadgassen, Wörschweiler, Merzig, Fraulautern, Gräfinthal, Wallerfangen sowie den Deutschordenskommenden St. Elisabeth bei Saarbrücken und in Beckingen entwickelte sich eine dichte monastisches Struktur im Saarland, die die religiöse, ökonomische und kulturelle Entwicklung des Saarlandes entscheidend mitprägte. Von der Wortbedeutung her kann man ableiten: Wenn die Wahlberechtigten sich fr eine von zwei oder mehr Alternativen entscheiden sollen, lsst man sie darber abstimmen, wie z.B. bei der Volksabstimmung von 1935 im Saargebiet: Beibehaltung des Status quo, Vereinigung mit Frankreich oder Vereinigung mit Deutschland. Damit wurde festgelegt, was bei der Annahme der einzelnen Punkte zu geschehen hatte. Im zehnten Jahrhundert entstand aus dem oberlothringischen Territorium das Herzogtum Lothringen als Lehen der deutschen Könige. Um das Jahr 1050 wurde Gerhard von Elsass, der bereits über Güter im Saargau und im Bliesgau verfügte, von Kaiser Heinrich III. mit diesem Herzogtum belehnt. Als das Blieskasteler Grafenhaus im Jahr 1237 im Mannesstamm ausstarb, gelang es den lothringischen Herzögen, ihrem Territorium das Gebiet des späteren Oberamtes Schaumburg einzuverleiben. Dieser Besitz ging erst im Jahr 1787 von Frankreich an die Herrschaft Pfalz-Zweibrücken über.

Ergebnisse und politische Folgen der Volksbefragung

Saarland 1947 bis 1956 - Wikipedi

Im späten Mittelalter setze im ganzen Saarland auch eine Verschriftlichung der Verwaltung sowie einen Installation ortsfester Amtsleute ein. Das Herzogtum Lothringen richtete zu Beginn des 14. Jahrhunderts drei Baillagen ein. Neben Nancy und den Vogesen war das Wallerfangen/Vaudrevange in der Nähe der Mündung der Prims in die Saar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtwerdung Wallerfangens ist nicht belegt. Im Jahr 1276 wird Wallerfangen in einer Urkunde noch als Ort bezeichnet. Die erste Bezeichnung als Stadt datiert aus dem Jahr 1334. Zu dieser Zeit muss also ein Ausbau der Siedlung mit Mauern, Toren und Türmen bestanden haben. Die kleine mittelalterliche Stadt lag an wichtigen Handelswegen und verfügte über einen Saarhafen. Der lothringische Herzog Friedrich III. hatte Wallerfangen einen Freiheitsbrief zur Förderung von Handel und Gewerbe verliehen. So konnten die Bürger der jungen Stadt eine unabhängige Verwaltung aufbauen, die Verteidigung der Stadt organisieren sowie eine niedere Gerichtsbarkeit institutionalisieren. Im Bezug zu Handel und Gewerbe bildeten sich Zünfte und Gilden. Anders als die 1935er Abstimmung stell-te das Referendum im Oktober 1955 nicht die Frage nach einer Angliederung des Ge-bietes an Frankreich oder Deutschland. Viel-mehr sah das Saarstatut eine Europaeisie-rung des Saarlandes vor: Einem vom verein-ten Europa ernannten Hochkommissar unter-stellt, sollte sich die Region innen autonom regieren Auch der franzsische Auenminister Bliard nahm Stellung zu diesem Thema: Auf Anfrage von Journalisten lie er verlauten, gewisse saarlndische Parteien unterlgen einer Tuschung, wenn sie behaupteten, dass eine Ablehnung des Statuts zu neuen Verhandlungen zwischen dessen Unterzeichnern fhren wrde. Die Folge einer Ablehnung knne fr die Saar nur die automatische Rckkehr zu der Situation vor dem 23. Oktober 1954 bedeuten [4]. Mit dieser strategischen uerung mitten im Abstimmungskampf versuchte der Minister vermutlich, den Ausgang des Referendums zu beeinflussen. Wohl wegen des berraschend eindeutigen Abstimmungsergebnisses nderte sich aber spter die Haltung seiner Regierung in dieser Frage abrupt (siehe unsere Seite Ergebnisse und Folgen unter c).

100 Jahre Saarland Zerrieben zwischen den Interessen. Das gelte auch für die zweite Abstimmung 1955, als die Saarländer erneut über ihr weiteres Schicksal entschieden. Denn nach Ende der. Top-Angebote für Gestempelte deutsche Briefmarken des Saarlandes (1947-1959) online entdecken bei eBay. Top Marken Günstige Preise Große Auswah

1956/57 : Vizemeister der Oberliga SüdwestVor sechs Jahrzehnten, am 23

LeMO Kapitel - NS-Regime - Außenpolitik - Saarabstimmung 193

  1. Geschichte des Saarlandes im Überblick Kurz und knapp: Der Abstimmungskampf am 23. Oktober 1955 verlief sehr leidenschaftlich. Es kam zu nationalistischen Überspitzungen - vor allem von Seiten der DPS. Bei der von der WEU-Kommission überwachten Abstimmung vom 23.10.1955 entschieden sich 67,7% gegen das Saarstatut
  2. In diese Zeit fallen vermutlich der Bau der Gaugrafenburgen von Saarbrücken, St. Ingbert (Stiefler Schloss) und Altfelsberg. Die Burg Homburg wurde spätestens bis 950 errichtet. Auf einer Burg bei St. Wendel, das damals noch „Basenvillare“ hieß, fand im Jahr 950 ein Zusammentreffen von König Otto I. und dem westfränkischen König Ludwig IV. statt. Die Reichsburg Kirkel wird erstmals Ende des 11. Jahrhunderts erwähnt. Alle diese Burganlagen spielten für mehrere Jahrhunderte in der Geschichte des Saarlandes eine bedeutende Rolle.
  3. Zu Beginn des zwölften Jahrhunderts benannte sich eine Grafenfamilie, die den Saargaugrafen Sigebert I. als ihren Ahnherren angeben, nach der Saarbrücker Burg. Sigebert hatte zum Hochadel der Salierzeit gehört. Die Saarbrücker Grafen befreiten sich nach und nach von der geistlichen Lehnshoheit des Hochstiftes Metz und erreichten die Erblichkeit des Grafenamtes. Die Zerstörung ihrer Saarbrücker Burg durch Kaiser Friedrich Barbarossa in einer Fehde des Jahres 1168 führt ihre geschwächte Stellung hinsichtlich der staufischen Königsmacht vor Augen. Wie stark diese Zerstörung der Saarbrücker Burganlage war, bleibt offen, denn bereits wenige Jahre später, im Jahr 1171 wurden die Grafen von Saarbrücken wiederum in ihrer Position bestätigt, wobei ihre Lehensuntertänigkeit unter die Bischöfe von Metz ausdrücklich betont wird.
  4. ierten Mandatsverwaltung wie das Fehlen eines Rundfunksenders für das Saargebiet und das Auftrittsverbot für Redner oder überhaupt Politiker aus dem Deutschen Reich, die als Flüchtlinge in dieser Zeit kurz Aufenthalt im Saargebiet genommen hatten und über den Naziterror aus eigenem Erleben berichten konnten.[18]

HochmittelalterBearbeiten Quelltext bearbeiten

Mit welcher Inbrunst der Kampf von der ganzen Bevlkerung mitgetragen wurde, und welche Auswirkungen er auf das Leben der Menschen whrend dieser Zeit hatte, beschreibt der folgende Ausschnitt aus Werner Reinerts Roman "Der Dicke muss weg". [1] Top-Angebote für Deutsche Briefmarken des Saarland (1947-1959) online entdecken bei eBay. Top Marken Günstige Preise Große Auswah Schon zu Anfang der Eisenzeit entdeckten Erzschürfer im Saartal Eisenvorkommen, die sie für die Herstellung von Werkzeugen und Waffen ausbeuteten. Im Vergleich zur Bronzezeit muss die Bevölkerung des Saarlandes ab dem 9. Jh. v. Chr. stark angewachsen sein, was archäologische Funde und Bestattungsplätze bestätigen. Die saarländischen Grabhügel aus der Epoche der Hallstattzeit befinden sich meist auf Höhenzügen, wohin auch die Siedlungen aus den überschwemmungsgefährdeten Talgründen der Saar verlegt werden. In dieser Zeit werden auch erstmals die bewaldeten Mittelgebirgszonen des Saarlandes besiedelt. Eine erste regionale Kulturgruppe stellt die Hunsrück-Eifel-Kultur in der Zeit zwischen dem sechsten und dritten vorchristlichen Jahrhundert dar. Sie zeichnet sich durch Grabhügelfelder mit Körperbestattungen und Beigaben aus. Der Übergang von der Hunsrück-Eifel-Kultur in die Zeit der keltischen Treverer verlief bruchlos. Der förmliche Zusammenschluss dieser drei Verwaltungseinheiten zum geplanten Reichsgau Westmark ist aber nicht mehr zustande gekommen. Wie werden "Referenden" in anderen deutschsprachigen Verfassungen bezeichnet? Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland werden nur die Begriffe Volksbegehren und Volksbefragung verwendet; der Ausdruck Volksabstimmung kommt hier nicht vor. Ein Volksentscheid ist fr den Fall der Neugliederung des Bundesgebiets vorgesehen, also bei der "Bildung eines neuen oder neu umgrenzten Landes" (Artikel 29) sowie zum Zweck der "Verfassungsablsung" (Artikel 146). - In den Verfassungen der einzelnen Bundeslnder findet man nur die Begriffe "Volksbegehren" und "Volksentscheid". - Gem der Verfassung Oesterreichs ist eine Volksbefragung dort ein unverbindliches Referendum. Sie ist konsultativ, d.h., das Parlament ist nicht an ihr Ergebnis gebunden (es hat allerdings dort bisher erst eine einzige Volksbefragung stattgefunden, nmlich 2013 zum Thema "Berufsheer oder Wehrpflicht?"). Im Gegensatz dazu ist das Ergebnis einer Volksabstimmung in Oesterreich fr den Staat bindend.

Volksbefragung und Abstimmungskampf 1955

Noch in der Nacht des 23. Oktober 1955 trat die bisherige CVP-Regierung Hoffmann (Kabinett Hoffmann IV) zurück. Bei der Landtagswahl im Dezember 1955 erreichte die SPS noch 5,8 % der Stimmen und zog mit zwei Abgeordneten in den Landtag ein. Die Partei ging gemeinsam mit der DSP in der SPD Saarland auf und beschloss am 18. März 1956 ihre. Se consideră că etnogeneza triburilor germanice a avut loc pe durata Epocii Nordice a Bronzului, sau, cel mai târziu, pe durata Epocii de fier Pre-Romane.Pornind din sudul Scandinaviei și nordul Germaniei, triburile și-au extins teritoriul spre sud, est și vest, în secolul I î.Hr., ajungând în contact cu triburile celtice din Galia, precum și cu triburi iraniene, baltice și slave. Over 80% New & Buy It Now; This Is The New eBay. Find Abstimmung Now! Free Shipping Available On Many Items. Buy On eBay. Money Back Guarantee Der auf französischer Seite als Verteidigungssystem gebauten Maginot-Linie wurde auf deutscher Seite seit 1938 als Verteidigungslinie der Westwall entgegengestellt. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde ein zehn Kilometer breiter Streifen entlang der Reichsgrenze, die sogenannte „Rote Zone“ von der Zivilbevölkerung geräumt, eine entsprechende Räumung erfolgte auch auf französischer Seite. Während des sogenannten Sitzkrieges stießen französische Truppen im September 1939 bis zu acht Kilometer auf deutsches Gebiet vor und hielten zwölf Ortschaften der geräumten Grenzregion bis Mitte Oktober 1939 besetzt.[69][70] Im Frühjahr 1945 wurde in dem Gebiet erneut gekämpft. Nach der Niederlage des Deutschen Kaiserreiches im Ersten Weltkrieg verhandelten die Siegermächte über die Zukunft des Industriereviers an der Saar. Während Großbritannien mit einer Annexion durch Frankreich einverstanden war, setzten sich die USA in der Nacht vom 9. zum 10. April 1919 mit dem Vorschlag einer auf 15 Jahre befristeten Abtrennung des Industriereviers zur Wiedergutmachung der französischen Kriegsschäden und einem späteren Volksentscheid schließlich durch. Die erzielte Übereinkunft der Siegermächte wurde in den Artikeln 45 bis 50 des Versailler Vertrags festgehalten und vom Deutschen Reich unterzeichnet.[9][10]

1935 Die Saarabstimmung Zeitstrahl Zeitklick

Europische Organisationen: [1] Erste Züge einer diözesanen Organisation im Saarland werden durch das Testament des fränkischen Adeligen und Diakons der Verduner Kirche, Adalgisel Grimo, sichtbar. In der Urkunde bestimmte er am 30. Dezember 634 unter anderem, dass sein Besitz im Ort Tholey mitsamt der dort von ihm errichteten „loca sanctorum“ an das Bistum Verdun, dem zu dieser Zeit Bischof Paulus vorstand, fallen sollte. Auf Bitten Adalgisel Grimos entsandte der Bischof von Trier, der auch die Tholeyer Kirche weihte, Kleriker nach Tholey.

Beide Lager waren nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel: Die Ja-Sager wurden als Separatisten beschimpft, whrend die Vertreter der Neinsager-Parteien als Nationalisten bezeichnet wurden, Heinrich Schneider (DPS) beschimpfte man wegen seiner frheren NSDAP-Ttigkeit als Nazi. Beide Seiten leisteten sich Ungerechtigkeiten und Entgleisungen, bertrieben oft malos und scheuten sich nicht davor, Plakate und Klebezettel der gegnerischen Parteien zu bermalen, zu berkleben oder abzureien (siehe Bild und Text rechts und unten; weitere Infos dazu auf der Seite Plakate). Der Westfälische Frieden unterstellte die drei lothringischen Bistümer (Toul, Metz, Verdun → Trois-Évêchés) offiziell der französischen Krone. Der lothringische Herzog Karl IV., der hier nicht beteiligt war, und dessen Verhandlungen mit Kardinal Mazarin scheiterten, nahm die Kriegshandlungen wieder auf und bedrohte im Jahr 1652 sogar Paris. Er verspielte jedoch die gewonnenen Vorteile und auch seine Glaubwürdigkeit, als er danach gleichzeitig mit Mazarin und der Fronde des Princes Unterredungen führte. Spanien warf ihm vor, die Ursache für das Scheitern des Aufstands zu sein, und ließ ihn am 25. Januar 1654 in Brüssel verhaften und im Alcázar von Toledo internieren. Die Intervention und die Erfolge seines Bruders Nikolaus Franz brachten ihm am 15. Oktober 1659 allerdings wieder die Freiheit und im Vertrag von Vincennes von 28. Februar 1661 sogar sein Herzogtum zurück. Die erste Saarabstimmung 1935 und die zweite Saarabstimmung 1955 der Flche des Reichsgebietes in den Grenzen von 1937 aus und umfassten 25 Gewesen. 288 Das Saarland, das bereits von 1919 bis 1935 mit Frankreich 8 Febr. 2002 2. 1 Forschungsgeschichte zur Archologie des Saarlandes. Des Frhmittelalters im Saarland aber auch ber dessen Grenzen hinaus

Die Befrworter des Statuts bemhten sich, dieser Verflschung der Frage auf dem Stimmzettel entgegenzutreten (siehe den Zeitungsausschnitt rechts). Sie betonten immer wieder, die Regierung Hoffmann werde bei Ablehnung des Statuts ihre bisherige Arbeit und Politik im Saarland mit der Untersttzung der Franzosen unverndert fortsetzen, nach dem Motto "Es bleibt alles beim Alten!". Im Auftrag des Kaisers konnte der lothringische Herzog Karl V. im April 1677 schließlich das französisch besetzte Dillingen am Unterlauf der Prims zurückerobern und gelangte Ende Mai nach schweren Kämpfen in den Besitz von Saarbrücken. Die Rückeroberung Lothringens scheiterte jedoch, sodass sich die kaiserliche Armee Anfang September 1677 nach Straßburg zurückzog. Für den Anschluss an Frankreich stimmten nur 0,4 Prozent. Am 1. März 1935 erfolgte der Anschluss des neu geschaffenen Gau Saarland unter Gauleiter Josef Bürckel (1895-1944) - die nationalsozialistische Gleichschaltungspolitik setzte unmittelbar ein. Nach der Abstimmung flüchteten rund 8.000 von Verfolgung Bedrohte aus dem Saargebiet Mit der Beendigung des Pfälzischen Erbfolgekrieges im Frieden von Rijswijk im Jahr 1697 mussten allerdings Nassau-Saarbrücken, Pfalz-Zweibrücken, Blieskastel und viele andere Herrschaften sowie die Festungen Luxemburg, Bitsch, Homburg und Mont Royal wieder an das Heilige Römische Reich zurückgegeben werden. Das lothringische Herzogtum wurde in den Grenzen von 1670 restituiert.

Mit der Ausbreitung der Reformation forderten die Landesherren zunehmend für sich das Recht, die Konfession ihrer Untertanen zu bestimmen. Diese Möglichkeit wurde ihnen jedoch erst nach jahrzehntelanger Auseinandersetzung im Jahr 1555 im Augsburger Religionsfrieden zugestanden. Doch lag das Patronatsrecht, also die Neubesetzung einer vakant gewordenen Pfarrstelle, üblicherweise nicht beim Landesherrn, sondern beim jeweiligen Patronatsherrn. Das war in der Regel ein regionaler Adeliger sowie ein Kloster oder Stift, die allerdings nicht im selben Gebiet ansässig sein mussten. Als er sich aber 1669 weigerte, der Aufforderung Ludwigs XIV. nach einer Auflösung seiner Armee Folge zu leisten, fielen französische Truppen im Sommer 1670 erneut in Lothringen ein. Karl IV. musste ein weiteres Mal fliehen, nahm aber erneut im Dienst des Kaisers den Kampf gegen die Franzosen auf. Am 11. August 1675 kämpfte er zusammen mit Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg gegen Marschall François de Créquy in der Schlacht an der Konzer Brücke. Wenig später erkrankte er schwer und starb am 18. September in Allenbach bei Wirschweiler, zwischen Birkenfeld und Bernkastel. Mit dem Beginn des Hochmittelalters erlebte das Land an der Saar, bedingt durch die hochmittelalterliche Warmzeit eine Phase ökonomischer Prosperität. So hatte sich bereits im neunten Jahrhundert die Bevölkerung verdoppelt. Die Voraussetzungen für den Getreide- und Weinanbau verbesserten sich. Nun wurden auch an der mittleren und oberen Saar Rebstöcke kultiviert und die ungünstigen Flächen des Warndtwaldes, des Hochwaldes, des Hunsrücks sowie des Pfälzer Waldes unter den Pflug genommen. Zahlreiche neu gegründete Ortschaften deuten mit ihren Suffixen wie -scheid, -schied, -holz, oder -rath auf die umfangreichen Waldrodungen hin. Am Ende des 13. Jahrhunderts hatte das Saarland wieder den Bevölkerungsstand der antiken Prosperitätsphase erreicht. Mit ca. 820 Ortschaften kam das Saarland um das Jahr 1300 auf ein bisheriges Maximum. Der Bau von Höhenburgen sollte der Sicherung des Landesausbaues dienen, gleichzeitig die Verkehrswege kontrollieren und die Einnahme von Zöllen sicherstellen. Diese Aufgaben oblagen Ministerialgeschlechtern, die von Lehnsherren dazu beauftragt worden waren.

Saargebiet - Wikipedi

- Hudemann, Rainer, Heinen, Armin (Hrsg.). Das Saarland zwischen Frankreich, Deutschland und Europa 1945-1957. Ein Quellen-         und Arbeitsbuch. Saarbrcken 2007 Die Präambel der Verfassung vom 15. Dezember 1947 proklamierte „die politische Unabhängigkeit des Saarlandes vom Deutschen Reich“, den „wirtschaftlichen Anschluss“ an sowie die Währungs- und Zolleinheit mit Frankreich und übertrug „die Landesverteidigung und die Vertretung der saarländischen Interessen im Ausland“ an Frankreich. Anhalt | Baden | Bayern | Braunschweig | Bremen | Hamburg | Hessen | Lippe | Lübeck (bis 1937) | Mecklenburg (ab 1934) | Oldenburg | Preußen | Saarland (als Saargebiet unter Völkerbundsverwaltung 1920–1935) | Sachsen | Schaumburg-Lippe | Thüringen | Württemberg Als der eigentliche Herzog von Lothringen und Bar (seit 1729–1737), Franz III. Stephan (1708–1765), im Jahr 1736 die Kaisertochter Maria Theresia geheiratet hatte, musste er am 13. Februar 1737 auf Lothringen und Bar verzichten und wurde im Tausch dafür als Franz II. Großherzog der Toskana (1737–1765) sowie ab 21. November 1740 Mitregent in den Habsburgischen Erblanden und seit 1745 als Franz I. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Im diplomatischen Einvernehmen zwischen dem Kaiser und der französischen Krone war Stanislaus I. Leszczyński, der Schwiegervater des französischen Königs Ludwigs XV., daraufhin zum Herzog von Lothringen und Bar ernannt worden. Nach dem Tod von Herzog Stanislaus infolge einer tragischen Brandverletzung im Jahr 1766 fiel das Herzogtum Lothringen mit Bar an das Königreich Frankreich, womit sich die französische Grenze bis zur Saar vorschob.[61] Der Abstimmungskampf ging mitten durch Familien, Freundeskreise, Vereine, Drfer und Gemeinden hindurch und trieb einen Keil zwischen die Saarlnder. Die "Verfeindung" innerhalb der Bevlkerung ging so weit, dass sich beispielsweise Nein-Sager pltzlich weigerten, weiterhin in Lden einzukaufen, die von Ja-Sagern gefhrt wurden - und umgekehrt. Um Streitigkeiten von vornherein aus dem Weg zu gehen, lud man zu Geburtstags- oder anderen Feiern bestimmte Familienmitglieder nicht mehr ein, weil man von ihnen wusste, dass sie politisch zur anderen Seite gehrten. Ebenso wurden nun Lokale und Kneipen gemieden, deren Besitzer auf der Gegnerseite standen. Die Feindschaften hielten in einzelnen Familien und Freundeskreisen teilweise noch ber Jahrzehnte nach der Volksbefragung an.

Dem Herzog von Lothringen unterstanden als Landesherr weite Gebiete an der mittleren Saar mit Wallerfangen als Hauptort. Ein von dort rüsselartig nach Nordosten reichendes Gebiet mit dem Schaumberg und der Abtei Tholey gehörte ebenfalls dazu. DSP (Deutsche Sozialdemokratische Partei); Kurt Conrad

SpätmittelalterBearbeiten Quelltext bearbeiten

Die Radikalisierung des Abstimmungskampfes war das Ergebnis der 10-jhrigen Freiheitsunterdrckung an der Saar. Die neuen Mglichkeiten der freien Meinungsuerung in Wort und Schrift wurden extensiv ausgenutzt. Dabei spielten der Vorsitzende der DPS, Dr. Heinrich Schneider, und seine Zeitung Deutsche Saar eine herausragende Rolle. Seine Veranstaltungen waren am besten besucht, da er die hrtesten verbalen Attacken fhrte, die oft auch unter die Grtellinie gingen. Wahlveranstaltungen heute sind dagegen die reinsten Kaffeekrnzchen." [2]Elisabeth starb am 17. Januar 1456. Entgegen den Gepflogenheiten der alten Grafen von Saarbrücken, die sich in der Abteikirche Wadgassen bestatten ließen, wählte Elisabeth die Stiftskirche St. Arnual als ihre letzte Ruhestätte. Ihr farbig gefasstes Grabmal mit Ganzkörperskulptur nach burgundischem Vorbild befindet sich in der dortigen Stiftskirche, die in der Folge 180 Jahre lang zur Erbgrablege des Hauses Nassau-Saarbrücken wurde. Danach wurde die Saarbrücker Schlosskirche zur Erbgrablege. Ausgangspunkt der Argumentation waren jene Territorien des Heiligen Römischen Reiches, die im Westfälischen Frieden von 1648 und in den Verträgen von Nimwegen 1678/79 mit Anerkennung des Reiches unter die Herrschaft des französischen Königs gekommen waren, namentlich die drei Bistümer Metz, Toul und Verdun, die zehn Reichsstädte des Elsasses, der Sundgau, die Franche-Comté sowie weitere Territorien.   Die Westalliierten billigten die Politik Frankreichs zunächst. Die britische Regierung erklärte ihre Unterstützung für das Vorhaben, das Saarland politisch und wirtschaftlich von Deutschland zu trennen und in das französische Wirtschafts- und Verwaltungssystem einzugliedern, allerdings nur bis zur endgültigen Festlegung der deutschen Westgrenze in einem noch zu schließenden Friedensvertrag.[32] Die Vereinigten Staaten (vertreten durch die drei aufeinanderfolgenden Außenminister Byrnes, Marshall und Acheson) befürworteten sogar eine permanente wirtschaftliche Union des Saarlandes mit Frankreich und betrachteten das Saarland als integralen Bestandteil des französischen Finanz- und Wirtschaftssystems.[33] Die Sowjetunion verweigerte ihre Zustimmung hingegen kategorisch.

1955 Saar Statute referendum - Wikipedi

  1. Von 1952 bis 1956 nahm der Saarländische Schachverband an drei Schacholympiaden teil, errang jedoch keine bedeutenden Erfolge.
  2. Le combat divisa les familles, les cercles d’amis, les associations, les villages, les communes et sema la zizanie entre les gens.
  3. Auch dem rangniederen Adel des Saarlandes gelang es im 16. Jahrhundert, über Kirchenkarrieren gesellschaftlich aufsteigen. Die erreichte Rangerhöhung zeigte man unverzüglich auch im Neubau repräsentativer Gebäude. So wurde im Jahr 1540 Johann IV. Ludwig von Hagen zum Erzbischof von Trier gewählt. Seine beiden Brüder Heinrich (1480–1549) und Kaspar (1510–1551) erhob der Kirchenfürst zu trierischen Amtmännern in Blieskastel und St. Wendel und versah sie mit verschiedenen Lehen.
Saarland-Lese | Der saarländische Charme oder vom Glück

Saarland abstimmung 1935 - info finden auf searc

Der Abstimmungskampf 1934/35 Saarland

Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik

  1. Bereits 757/768 brachte Lantbert, wohl ein Verwandter Liutwins und Stammvater der Guidonen, das Kloster Mettlach in seinen Besitz. Vermutlich im Jahr 782 wies dann König Karl der Große die daraus abgeleiteten Ansprüche von Lantberts Söhnen, darunter Guido von Nantes, auf Mettlach ab. Danach übten noch im 9. Jahrhundert die Karolinger königliche Rechte in Mettlach aus, vor allem Kaiser Lothar I., der zu Beginn seiner Herrschaft den späteren Grafen Guido von Spoleto in den Besitz des Klosters setzte. Nach dem Ende des karolingischen Herrscherhauses war die Abtei Mettlach dann ein Eigenkloster des Bistums Trier.
  2. Von 1945 bis 1948 galt im Saarland das Kraftfahrzeugkennzeichen SA, die einzelnen Kreise wurden durchnummeriert. Die Schilder trugen – wie im Rest der französischen Besatzungszone – schwarze Buchstaben auf hellrotem Grund. Im Jahr 1948 war das Kürzel FS geplant (analog zu FB für (Süd-)Baden, FR für Rheinland-Pfalz und FW für Württemberg-Hohenzollern, bei denen das „F“ für „Französische Zone“ und der zweite Buchstabe für das jeweilige Land stand), es wurde aber nicht eingeführt.
  3. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) im Deutschen Reich veränderten sich die politischen Bedingungen im Saargebiet hinsichtlich der im Januar 1935 anstehenden Abstimmung über seinen zukünftigen Status. Unter dem Eindruck der Zustimmung der bürgerlichen Parteien zum Ermächtigungsgesetz und ihrer anschließenden Selbstauflösung sowie der Gleichschaltung im Reich ging im Saargebiet die bürgerliche Deutsch-Saarländische Volkspartei im Juni 1933 auf Initiative ihres Vorsitzenden Hermann Röchling in der Einheitspartei Deutsche Front (DF) auf, deren einziges Ziel die Rückkehr nach Deutschland war. Das gleiche taten die Deutschnationale Volkspartei (DNVP), die Deutsche Zentrumspartei, die Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirtschaftspartei, WP) und mit dem persönlichen Einverständnis des Reichskanzlers Adolf Hitler die NSDAP.
  4. Zwei von Sigeberts Söhnen besetzten als Geistliche hohe kirchliche Positionen, der Speyerer Bischof Bruno von Saarbrücken und der Mainzer Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken. Beim Tod von Sigiberts Haupterben, Friedrich von Saarbrücken, vermachten dessen Witwe Gisela, eine Enkelin des Grafen Dietmar von Selbold-Gelnhausen, und der gemeinsame Sohn Simon I. von Saarbrücken im Jahr 1135 gemäß einem Gelübde des Verstorbenen den Besitz Wadgassen der Kirche von Trier mit allen Rechten zur Gründung eines Augustinerchorherrenstiftes. In der Umgebung Wadgassens bestand spätestens seit dem Spätmittelalter ein ähnliches Stift in St. Arnual saaraufwärts.[27]
  5. Die bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches regierende Dynastie Nassau-Saarbrücken ging über weibliche Erbfolge auf die älteste Dynastie der Grafen von Saarbrücken zurück. Diese war mit Simon III. (1168–1233) nur in der männlichen Linie erloschen. Über die Erbtochter Mathilde († 1274), verehelicht mit Simon von Commercy († 1247/48), gelangte die Grafschaft an beider Sohn, dessen Name Simon IV. (1271–1308) bereits die dynastische Kontinuität signalisierte. Die neue Grafenlinie Saarbrücken-Commercy herrschte etwa hundert Jahre lang, bevor sie mit Johann II. im Jahr 1381 ebenfalls im Mannesstamm ausstarb.
  6. Inhalt dieser Seite:   a) Das Gesetz    b) Die Parteien   c) Der Abstimmungskampf   d) Zweigeteiltes Land  

Weil Kramp-Karrenbauer im Anschluss an ihre Wahl zur CDU-Generalsekretärin im Februar 2018 endgültig in die Bundespolitik wechselte, trat am 28. Februar 2018 Tobias Hans die Amtsnachfolge als zwölfter Ministerpräsident des Saarlandes an.[79][80] Der Wiederaufbau der Saarregion wurde unter Kaiser Probus eingeleitet. Mit dem Überfall der Alemannen im Jahr 352 sanken die gallo-römischen Saarorte abermals in Schutt und Asche. Eine relative Stabilisierung brachte die Herrschaftszeit Kaiser Valentinians I., der seit dem Jahr 367 in Trier residierte und in Konz an der Saar (Contionacum) eine prachtvolle Kaiservilla errichten ließ. Zur Erhöhung der Sicherheit wurden an der Saar Kastelle in Merzig (Martiaticum), Saarbrücken und Pachten errichtet, doch währte diese späte Blütezeit nur noch kurz. Der Ansturm der Völkerwanderung bereitete der gallo-römischen Kultur im Saarland ein jähes Ende. Kaiser Flavius Honorius musste im Jahr 395 die kaiserliche Residenz von Trier nach Mailand verlegen. Um 400 verlegte man die gallische Präfektur (eine der beiden obersten Verwaltungsbehörden des Westreichs für Gallien, Britannien und Spanien) von Trier nach Arles. Der in Trier geborene, calvinistisch ausgerichtete Theologe Caspar Olevian trat nach auswärtigen Studien ab August 1559 in seiner Heimatstadt als öffentlicher Prediger auf. Durch sein kraftvolles Auftreten und seine mitreißende evangelische Predigt verschaffe er der reformatorischen Sache erheblichen Zulauf. Erzbischof Johann VI. von der Leyen nahm allerdings Olevian und zahlreiche seiner Sympathisanten gefangen und ließ diese erst frei, nachdem diese gelobt hatte, entweder zum rechtmäßigen katholischen Glauben zurückzukehren oder aber die Stadt zu verlassen. Viele erklärten, wieder katholisch werden zu wollen, eine nicht geringe Anzahl von Bürgern, darunter auch Olevian, wanderte aus. Die Reformation in Trier war damit gescheitert. Die katholische Kirche reagierte mit den Konzil von Trient (1545 bis 1563) auf die massiven Verwerfungen im kirchlichen Bereich und begann, umfassende Neuordnungen einzuführen. Mit den großangelegten Visitationen der Erzdiözese Trier im Jahr 1569 und der Synode für das Bistum Metz bereits im Jahr 1561 in Vic-sur-Seille gelang ein Neuanfang. Die durch die Umwälzungen der Reformation zugrunde gegangenen monastischen Niederlassungen, das Benediktinerinnenkloster Neumünster bei Ottweiler, die Zisterze Wörschweiler sowie das Augustiner-Chorherren-Stift Sankt Arnual, blieben für die katholische Kirche verloren. |

Nach französischer Auffassung waren mit diesen Abtretungen auch alle Gebiete, die irgendwann einmal in lehnsrechtlicher Abhängigkeit von diesen Territorien gestanden hatten, als „Dependenz- und Pertinenzstücke“ der Souveränität des französischen Königs unterworfen. Man benutzte zur Durchsetzung dieses Anspruchs das juristische Mittel der Reunionsklage, mit der im alten Recht der Inhaber eines Gutes gegen dessen Aufteilung beispielsweise durch Erben vorgehen und seine „Wiedervereinigung“ einfordern konnte, wenn ein Dismembrationsverbot (Aufteilungsverbot) bestand. Die Reunionspolitik ging also von der Verfassungsstruktur des Lehnsrechtes aus und benutzte die (vermeintlichen) Rechte der zwischen 1648 und 1679 durch den französischen König erworbenen Herrschaftstitel als Hebel. Sie behauptete dagegen nicht, die zu annektierenden Gebiete seien früher einmal französisch gewesen. Franz I., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und Herzog von Lothringen, Gemälde von Martin van Meytens (1745) Im Zusammenhang mit der Errichtung der Stadt entstanden im Umland einige neue Siedlungen, beispielsweise Beaumarais, Picard, Bourg-Dauphin (heute Neuforweiler) und Felsberg (Steinbrüche). Auch die Geschichte der Dillinger Hütte ist geprägt von der Entwicklung der Festung, insbesondere von dem Bedarf an Eisenwaren während des Aufbaus.

Rollende Bierton: Saarland - Saarbrücken

Der östliche Teil gehörte zum Bistum Metz und war in folgende Archipresbyteriate untergliedert: Neumünster, ein adeliges Frauenstift bei Ottweiler, Hornbach, einer Benediktinerabtei, St. Arnual, einem Augustinerchorherrenstift sowie Waibelskirchen an der Nied. Geringe Teile des heutigen Saarlandes gehörten bistumsmäßig zum Erzbistum Mainz, wie etwa Niederkirchen.[41] Religiöse Oberhoheit hatten nur Gebiete, die als Landesherrschaft reichsunmittelbar waren, also nur dem König oder Kaiser unterstanden. Dazu zählte der Erzbischof und Kurfürst von Trier, der in größeren Teilen des heutigen Landkreises Merzig-Wadern, in Theley und den umliegenden Dörfern zusammen mit Lothringen, in der Stadt St. Wendel und den nördlich davon gelegenen Dörfern sowie in Blieskastel und St. Ingbert die politische Landeshoheit innehatte. Allerdings waren St. Wendel, St. Ingbert und Blieskastel zeitweise verpfändet. Wirtschaftlich war das Saarland an die Französische Republik gekoppelt. 1947 wurde anstelle der Reichsmark die Saar-Mark eingeführt, die aber im selben Jahr durch den französischen Franc ersetzt wurde. 1954/55 wurden die französischen Münzen durch vier eigene saarländische Münzen, die sogenannten Saar-Franken ergänzt, die sich aber ebenfalls auf den französischen Franc bezogen. Es gab eine Zollgrenze zu den Westzonen und später zur Bundesrepublik, aber keine zu Frankreich; das Saarland gehörte noch bis zum 6. Juli 1959 zum französischen Wirtschafts- und Zollgebiet. Als einzige bedeutende Partei wechselte die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) nach der Machtübernahme ihren Kurs, indem sie nicht länger die Rückkehr des Saargebiets nach Deutschland befürwortete, sondern für den Fortbestand der Mandatsverwaltung eintrat, um es weiterhin aus dem Machtbereich der Hitlerdiktatur herauszuhalten. Juli 1955 heißt es, dass das Statut Gegenstand der Volksbefragung im Saarland sein wird. Dr. Heinrich Schneider , Parteivorsitzender der DPS, stellte schon im November 1954 fest: Die häufig gebrauchte Bezeichnung Volksabstimmung ist irreführend und falsch

Das Saarland (von 1920 bis 1935 Saargebiet genannt) ist seit 1957/59 ein Land im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland, an der mittleren Saar gelegen. Die Landeshauptstadt ist Saarbrücken.. Hinsichtlich der Antike, der Völkerwanderungszeit und des beginnenden Mittelalters geben reiche archäologische Funde Zeugnisse für die keltische, römische sowie fränkische Besiedelung des Landes Oktober 1955 zum Saar-Statut zu lesen, darüber, ob das Saarland der Bundesrepublik Deutschland angegliedert wird oder unabhängig bleibt. Zu dieser Text-Passage darf ich darauf hinweisen, dass.

<  Die Karikatur links haben wir der Abendpost vom 19. 9. 1955 entnommen. NEI (Nouvelles quipes Internationales oder Gruppe Neues Europa) Am 16. Februar 1946 wurde das Saarland der Zuständigkeit des Alliierten Kontrollrates entzogen. Mit Wirkung vom 20. Juli 1946 wurde das Landesgebiet nicht unwesentlich durch vormals preußische und birkenfeldisch-oldenburgische Gemeinden erweitert. Ende 1946 errichtete man eine Zollgrenze zum restlichen Deutschland. Kurze Zeit später wurde das Land zu einem französischen Protektorat mit eigener Verfassung und der Verwaltungskommission des Saarlandes als eigener Regierung. Die Präambel der Verfassung sah einen wirtschaftlichen Anschluss an Frankreich vor. Dies hatte für die Bevölkerung zwar wirtschaftlich positive Folgen und löste – noch vor dem westdeutschen „Wirtschaftswunder“ – ein starkes Wirtschaftswachstum aus, auch gab es mit der Mouvement pour le Rattachement de la Sarre à la France eine starke frankophile Bewegung im Saarland, dennoch wurde weiterhin ein politischer Anschluss an Frankreich weitgehend abgelehnt. Mit Wirkung vom 8. Juni 1947 wurden 61 Gemeinden der Landkreise Trier und Saarburg wieder aus dem Saarland ausgegliedert. Gleichzeitig wurden 13 vormals bayerische (6), birkenfeldische (3) oder preußische (4) Gemeinden der Kreise Birkenfeld und Kusel dem Saarland angegliedert. Im Jahre 1949 wurde die Grenze durch den Anschluss der ehemals pfälzischen Gemeinde Kirrberg ein letztes Mal geändert.

Saarstatut: Das Saarstatut und die Volksabstimmung 1955

Die Gesetzgebungs- und Verordnungskompetenz auf den Gebieten des Währungs- und Zollwesens sowie bestimmter Wirtschaftsangelegenheiten übertrug das Saarland vollständig an Frankreich. „Ohne Weiteres“ waren im Saarland die französischen Währungs- und Zollgesetze, Gesetze und Vorschriften betreffend indirekte Steuern, Umsatz- und ähnliche Steuern, Zivil- und Strafgesetze auf dem Gebiet des gewerblichen Eigentums- und Markenrechts sowie Bestimmungen für Schiffsfracht anwendbar. Da diese unmittelbar, unabhängig von der Veröffentlichung im saarländischen Gesetz- oder Amtsblatt galten, hatten saarländische Organe keine Möglichkeit des Einspruchs, nicht einmal, wenn sie einen Verstoß gegen den Ordre public erkannt hätten.[12]   Zur Sicherung der Neuerwerbungen ließ Frankreich zahlreiche Festungswerke erbauen. Die mächtigste Festung an der Saar war Saarlouis. Im Jahr 1680 ließ der französische König Ludwig XIV. (Louis XIV) Saarlouis (ursprünglicher Name: Sarre-Louis) zum Schutz der neuen Ostgrenze errichten. Den festungsmäßigen Ausbau von Wallerfangen hatte man verworfen, da dieses im Kriegsfall vom Limberg aus hätte beschossen werden können. Der Baumeister Sébastien Le Prestre de Vauban entwarf die Festungsstadt in ausreichender Entfernung zum Limbergmassiv symmetrisch in Sternform mit sechs Bastionen, die zur Aufstellung von Kanonen dienten. Die Pläne hierzu stammten von Thomas de Choisy. Ein wichtiges Element der Verteidigungsanlagen war der Pont-écluse (die Schleusenbrücke). Durch ihn konnte im Verteidigungsfall nach dem Prinzip einer Inundationsfestung (Überschwemmungsfestung) die an der Stadtmauer vorbeifließende Saar mittels eingelegter Balken aufgestaut werden, um so das Umland zu überfluten. Dadurch sollte es einem Belagerer erschwert werden, Kanonen an die Stadt heranzubringen sowie Erdwerke und Laufgräben anzulegen. - Elzer, Herbert. Die deutsche Wiedervereinigung an der Saar. Bd. 8 Schriftenreihe d. Stiftung Demokratie Saarland. St. Ingbert, 2007 Im Jahr 1990 gründete man das Leibniz-Institut für Neue Materialien, das sich mit der Nanotechnologie beschäftigt. Im Schloss Dagstuhl wurde das Leibniz-Zentrum für Informatik angesiedelt und im Jahr 2000 wurde Saarbrücken Sitz der Deutsch-Französischen Hochschule. Im Jahr 2008 konnte die Universität des Saarlandes ihr sechzigjähriges Bestehen feiern. Mit den Nachbaruniversitäten Metz, Nancy, Luxemburg und Lüttich beteiligt sie sich seit 2009 an dem Projekt der Universität der Großregion. Bereits im Jahr 1980 wurde die Region Saar-Lor-Lux zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und Luxemburg ins Leben gerufen. Seitdem arbeiten Behörden und Institutionen der drei Länder zur Förderung der wirtschaftlichen, kulturellen, touristischen und sozialen Entwicklung verstärkt zusammen. Die Region wurde später um Rheinland-Pfalz und das belgische Wallonien erweitert. Aktuell pendeln etwa 200.000 Menschen täglich über die nationalen Grenzen der Großregion zu ihrem Arbeitsplatz. Etwa 30.000 Menschen aus Frankreich arbeiten im Saarland.

Abstimmungskampf spaltet die Bevölkerung

Bei der von der WEU-Kommission überwachten Abstimmung vom 23.10.1955 entschieden sich 67,7% gegen das Saarstatut. Unter dem Eindruck der Niederlage trat die Regierung Hoffmann (CVP) zurück. Am 29.10.1955 übernahm ein Übergangskabinett unter Heinrich Welsch (parteilos) die Regierungsgeschäfte Unter dem Metzer Bischof Chrodegang wurden die Kirchensprengel an der Saar erstmals geformt. Saarländische Ortsnamen mit dem Suffix -kirchen, wie etwa Wiebelskirchen, entstanden in dieser Zeit mit dem Bau von neuen Pfarrkirchen. In kirchenrechtlicher Hinsicht blieb aber das Bistum Metz weiterhin dem Trierer Bistum unterstellt, dessen Kirchenprovinzgrenzen mit den Suffraganbistümern Metz, Toul und Verdun sich an die politischen Strukturen der Spätantike anschließen. Dem Erzbistum Trier gelang es in den folgenden Jahrhunderten, mit dem Hochstift Trier eine eigene politische Landeshoheit aufzubauen. Der trierische Hochstiftsbesitz im Nordsaarland wurde später in die Verwaltungsämter Saarburg, Merzig und Grimburg eingeteilt. Völklingen und Malstatt bildeten die südlichsten Pfarrorte des Bistums Trier, während Ottweiler, Illingen und St. Ingbert die nördlichsten Pfarreien des Bistums Metz waren. Die südlichen trierischen Pfarreien wurden durch das Archidiakonat Tholey betreut, dessen frühgotische Abteikirche den Machtanspruch des Erzbistums ausdrücken sollte. Metz betonte mit dem Bau der ebenfalls frühgotischen Stiftskirche St. Arnual seinerseits den eigenen Machtanspruch an der Saar. Die Diözesangrenzen zwischen Metz und Trier blieben im Wesentlichen (Ausnahme St. Wendel (Bistum Verdun), 1326/28 Kauf durch den Trierer Kurfürsten und Erzbischof Balduin von Luxemburg) bis zu den kirchenpolitischen Umwälzungen des Jahres 1802 bestehen. a) Die drei Heimatbundparteien (erst ab 8. Juli 1955 zugelassen) Auf der Seite Ergebnisse und Folgen knnen Sie nachlesen, wie die weitere politische Entwicklung im Saarland nach der Volksab- stimmung verlief.

Im Jahr meiner Geburt, 1932, wurde in Deutschland das letzte 3-Mark-Stück geprägt, eine Gedenkmünze zu Goethes 100. Todestag. Es war sozusagen der letzte Nachfolger des Talers, der nach 1871 durch die Mark abgelöst worden war Behaupten konnte Frankreich allerdings den Besitz von Pfalzburg, Saarlouis, Longwy, Straßburg sowie der drei Bistümer Metz, Toul und Verdun. Damit verlor Saarlouis sein gesamtes Umland. Der Beamtenapparat wurde allerdings dort belassen, da Ludwig XIV. Saarlouis als Brückenkopf einer zukünftigen Wiedereroberung des Gebietes benutzen wollte. Die Abstimmung von 1935 und das Referendum vom 23. Oktober 1955 bezeichnete Kramp-Karrenbauer als Schlüsseldaten der saarländischen, deutschen und europäischen Geschichte

Volksabstimmung im Saarland 1955: Als der Streit um

Mit dem 18. Februar 1935 wurde das Saargebiet in das deutsche Zollgebiet aufgenommen und die Reichsmark als Währung neben dem französischen Franc eingeführt.[22] Bitte lesen Sie zum Thema "Abstimmungskampf" auch die persnlichen Schilderungen auf der Seite Erinnerungen von Walter Lorang, und dort besonders im Abschnitt 4. Sie waren zwei Jahre alt, als das Saarland zu Deutschland kam. Ja, ich wurde 1955, in dem Jahr der Volksabstimmung , geboren. Wir Saarländer fühlten uns immer stark Deutschland zugehörig - wie.

Im 16. Jahrhundert setzte sich diese Entwicklung mit den Bestrebungen zur Schaffung eines eigenen Landesrechtes fort. Im Jahr 1519 erließ das Herzogtum Lothringen die „Coutumes générales du Duché de Lorraine en baillages de Nancy, Vosges et Allemagne“, die 1599 für das Bellistum Wallerfangen in deutscher Sprache erschienen. Pfalz-Zweibrücken erließ im Jahr 1536 eine eigene Gerichtsordnung, Kurtrier im Jahr 1537. Ebenfalls im 16. Jahrhundert folgte die Grafschaft Saarbrücken. Das Hochstift Metz erließ eine eigene Gerichtsordnung im Jahr 1601, das Herzogtum Luxemburg im Jahr 1623. In den übrigen saarländischen Herrschaften der Klöster und Ritterherrschaften galt das Reichsrecht. Hinsichtlich des Kriminalrechtes und des Strafprozessrechtes galt seit 1532 hierzu die Constitutio Criminalis Carolina, die Peinliche Gerichts- oder Peinliche Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V.. "JA":  FR  das Saarstatut waren:

Es sah vor, das Saarland der Leitung eines Kommissars der Westeuropäischen Union bis zu einem Friedensvertrag zu unterstellen. Saarbrücken begann bereits mit Planungen eines umfassenden städtebaulichen Ausbaus zur europäischen Hauptstadt. Die Bevölkerung sollte in einer Abstimmung am 23.10.1955 über die Annahme des Statuts befinden  oben  Ab 1933 war das Saargebiet zum Zufluchtsort vieler im Deutschen Reich Verfolgter geworden, allen voran Juden, Kommunisten und Sozialdemokraten, aber auch von Oppositionellen beider christlicher Konfessionen. Durch seine Sonderstellung war das Saargebiet des Weiteren ein wichtiger Drehpunkt für das Einschleusen antirassistischer Propaganda ins Deutsche Reich. Nach dem deutlichen Mehrheitsergebnis für den Anschluss an das nationalsozialistische Deutschland flohen viele Hitlergegner und von Verfolgung Bedrohte aus dem Saargebiet, vor allem nach Frankreich.[65][66] f)  War es eine "Volksabstimmung" oder eine "Volksbefragung"?

Vor 1955 wurde im Europarat auch eine Zukunftsordnung verfochten, die Europa als Alternative zu den alten Vaterländern begriff. Nach 1955 dagegen wurde ein Europa der Vaterländer kaum mehr ernsthaft in Frage gestellt. So gesehen kann man nicht nur davon sprechen, dass das kleine Saarland eine europäische Geschichte hat Anders als die 1935er Abstimmung stellte das Referendum im Oktober 1955 nicht die Frage nach einer Angliederung des Gebietes an Frank‐ reich oder Deutschland. Vielmehr sah das Saarsta‐ tut eine Europaeisierung des Saarlandes vor: Ei‐ nem vom vereinten Europa ernannten Hochkom‐ missar unterstellt, sollte sich die Region innen au Das Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar zwischen dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Ministerpräsidenten Pierre Mendès France vom 23. Oktober 1954 ist eine der Abmachungen des Vertragswerks, das als Pariser Verträge bezeichnet wird. Es sah vor, dem Saarland im Rahmen der. Kaiser Ferdinand III. versuchte nun, die Grafschaft Saarbrücken ganz zu liquidieren. Im Jahr 1637 ordnete das Reichskammergericht die Beschlagnahmung des Nassauischen Territoriums aufgrund von Majestätsbeleidigung und Rebellion an, und der Kaiser belehnte seinen Feldherrn Karl IV. von Lothringen mit der Grafschaft Saarbrücken, deren Regierung der lothringische Oberamtmann Georges Durand übernahm. Die politische und jurisdiktionelle Verwaltung wurde in Saarbrücken, die militärische in Homburg installiert. c) La vraie campagne lectorale du rfrendum commena officiellement le 23 juillet 1955. Elle fut contrle, ainsi que le vote lui-même, par une commission de l'U.E.O (Commission europenne pour le rfrendum en Sarre).

Graf Johann Ludwig stand auch noch Kaiser Karl V. als Ratgeber zur Seite, der ihn im Jahr 1544 in Saarbrücken besuchte, und nahm im Jahr 1521 am Reichstag in Worms teil, wobei er die reformatorische Lehre Martin Luthers ablehnte. Teilweise wirkten sich die Unruhen des Bauernkrieges zu Beginn des 16. Jahrhunderts auch auf Nassau-Saarbrücken aus. Bis 1955 sendete der SR nur ein Hörfunkprogramm auf Mittelwelle 1421 kHz, dann auch auf UKW 88,0 MHz. Mit dem Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland am 1. Januar 1957 hörte die Saarländischer Rundfunk GmbH auf zu existieren, und die öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt für das Saarland mit Namen Saarländischer. [3] Flugblatt der Jungen Union der CDU Saar: "Darber schweigt Herr Hoffmann". Siehe Seite Flugbltter, 7. Abbildung. Die lateinisch verfasste und in einer Abschrift erhaltene Urkunde des Adalgisel Grimo gilt heute als die älteste erhaltene Urkunde des Rheinlandes.[8][9][10][11][12][13][14][15][16][17] Adalgisel Grimo, der über zahlreiche, weit gestreute Güter im austrasischen Reichsteil, vor allem zwischen der Maas, den Ardennen und dem Hunsrück, verfügte, war nach eigener Aussage an der Verduner Domkirche erzogen worden. Sein Stammbesitz könnte durch Zuweisung bei der Landnahme der Franken am Ende des 5. und zu Beginn des 6. Jahrhunderts in den Besitz seiner Familie gekommen sein, denn die in der Urkunde genannten Orte tragen alle vorgermanische Namen. Die Verwandtschaft Adalgisel Grimos mit dem Herzog Adalgisel gilt als gesichert. Dieser Herzog führte zusammen mit Bischof Kunibert von Köln die Regentschaft für den unmündigen Unterkönig Sigibert III. und ist auch in der näheren Umgebung von König Childerich II. nachzuweisen.

[1] Siehe ABl. d. Saarlandes Nr. 67 - 1947, S. 1085; den vollstndigen Text der Verfassung von 1947 finden Sie auch hier auf Saar-Nostalgie.Rundfunk und Fernsehen durften keiner Partei Sendezeit zur Verfgung stellen, und eigene Berichte der Sender ber den Ablauf des Abstimmungskampfes und der Abstimmung mussten neutral gehalten sein. Aus der Ottonischen Linie gingen durch Erbteilungen die Grafen von Nassau-Hadamar, Nassau-Beilstein und Nassau-Dillenburg hervor. Letztere erbten im Jahr 1544 das Fürstentum Orange (Fürstentum Oranien) und stellten mit Wilhelm I. von Nassau-Oranien den Statthalter der Niederlande und zeitweise mit Wilhelm III. von Oranien-Nassau den König von England, Schottland, Irland und Wales. Der deutsche Zweig des Hauses Nassau-Dillenburg verästelte sich in die Linien Nassau-Siegen, Nassau-Beilstein und Nassau-Diez. Aus dieser Linie stammen die heute noch regierenden Könige der Niederlande.

Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts wurden ein Kastell am Fuße des Halberges (Römerkastell Saarbrücken) und eine Siedlung in Sankt Arnual durch eine zunächst hölzerne, dann steinerne Brücke über die Saar verbunden. Der auf einem Meilenstein nachgewiesene Ortsname der Siedlung am Saarbrücker Halberg war Vicus Saravus (Saarort).[5] Mit diesem Vicus bildete sich zum ersten Mal im heutigen Saarbrücker Stadtgebiet ein Siedlungszentrum heraus. Hier kreuzten sich zwei Fernstraßen (Metz–Mainz, Straßburg–Trier). Der Vicus Saravus war ähnlich groß wie der Vicus von Reinheim-Bliesbrück und übertraf damit die Vici Contiomagus (Pachten), Wareswald bei Tholey, Schwarzenacker und Nennig. Archäologisch bezeugte stattliche, ziegelgedeckte Gebäude mit bis zu 15 m Straßenfront, Fußbodenheizungen, großen Lagerkellern sowie Wasserleitungen von den umliegenden Bergen deuten auf die Bedeutung des Vicus im Gebiet der heutigen saarländischen Landeshauptstadt hin. Schmiedewerkzeuge und Eisenschlacken lassen Eisenverarbeitung vor Ort vermuten, während Gewichte mit Zahlzeichen auf einen Handelsort hinweisen. Arztbestecke belegen eine medizinische Versorgung. Aufgefundene Götterstatuetten und größere Grabsteine sowie eine Villenanlage lassen eine aufblühende gallo-römische Kleinstadt erkennen. Das Gebiet des heutigen Saarlandes war infrastrukturell über die schiffbare Saar, Brückenbauten bei Konz, Saarbrücken sowie dem an der oberen Saar gelegenen Saarburg (Pons Saravi) und einem gut ausgebauten Straßennetz an die Moselstadt Trier angeschlossen. Die Wälder des Saarlandes lieferten Bauholz, die Erzminen Eisen und Kupfer, die Lehm- und Tongruben bildeten die Grundlage für die Produktion von Ziegeln und Keramikartikeln. Der Absatzmarkt von Keramik aus der Werkstatt eines gallo-römischen Töpfers aus Blickweiler reichte von Britannien bis zur mittleren Donau. Fundstücke befinden sich heute im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Saarbrücken. In St. Barbara wurde der bereits bestehende Erzabbau durch den Ausbau des Emilianus-Stollens intensiviert. Als Hauptachsen des Straßennetzes im damaligen Saarland dürfen die Routen zwischen den Städten Metz, Trier, Worms und Straßburg gelten. Dadurch konnten jetzt die bisher verbotene Demokratische Partei Saar (DPS) und die nicht zugelassenen Parteien CDU-Saar und Deutsche Sozialdemokratische Partei (DSP) erstmals unzensiert an die ffentlichkeit treten. Wegen der kurzen Zeitspanne bis zur Volksbefragung mussten sie sich in aller Eile organisieren, Mittel zur Finanzierung ihrer Aktivitten besorgen und geeignete Presseorgane aus dem Boden stampfen. (Alle am Abstimmungskampf beteiligten Parteien und die Namen ihrer Vorsitzenden finden Sie in der Tabelle unten.)

Die Anklage in Strafverfahren gegen im Saarland eingesetzte französische Beamte oder Soldaten durfte nur von französischen Staatsanwälten erhoben werden. Das Verfahren fand im Fall von Verbrechen (crimes) in erster Instanz, anderenfalls in der Berufungsinstanz vor dem gemischten Senat des Saarländischen Oberlandesgerichts statt, für den die französische Strafprozessordnung galt.[19] Wie der Vertreter Frankreichs im Saarland und seine fünf wichtigsten Mitarbeiter, genossen auch der Vorsitzende des gemischten Senats sowie der französische Generalstaatsanwalt vollständige gerichtliche Immunität.[20] [2] Armin Schlicker auf der Internetseite des Historischen Vereins der Stadt Neunkirchen (www.hvsn.de)

Saarland - Eine europäische Geschichte: Die Volksabstimmungen am 13. Januar 1935 und 23. Oktober 1955 Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, meine Damen und Herren! Ich darf mich ganz herzlich für die Einladung bedanken: ich freue mich sehr, hier heute zu Ihnen über 1935 und 1955 sprechen zu kön-nen Die Hohenburg über Homburg wurde unter der Herrschaft von Graf Johann IV. seit dem Jahr 1560 zu einer Bergfestung ausgebaut und ab dem Jahr 1570 errichtete man in Neunkirchen ein neues Schloss als Vierflügelanlage. Ebenfalls als Vierflügelanlage errichtete Graf Philipp III. von Nassau-Saarbrücken ab dem Jahr 1576 das Jagdschloss Philippsborn sowie Graf Albrecht von Nassau-Weilburg das Schloss Ottweiler.

Mit der Formierung der Landeshoheit der Adelsherrschaften im Gebiet des heutigen Saarlandes verstärkten die Landesherren auch ihre Bemühungen um eine Separierung des eigenen Territorium. Balduin von Luxemburg erwirkte für das Hochstift Trier im Jahr 1314 mit dem „Privilegium de non evocando“, dass landesinterne Streitfälle nicht vor ein auswärtiges Gericht gezogen werden konnten. Pfalz-Zweibrücken zog im Jahr 1470, Nassau-Saarbrücken im Jahr 1514 nach. Darüber hinaus wollten die Feudalherren auch verhindern, dass ihre Untertanen an einen auswärtigen Gerichtshof appellieren konnten. Im Jahr 1542 gelang dies dem Herzogtum Lothringen und im Jahr 1562 auch Kurtrier bis zu einem Streitwert von 500 Gulden. Das absolute Apellationsverbot (Privilegium de non appellando illimitatum) erreichte Kurtrier erst im Jahr 1721 und Pfalz-Zweibrücken im Jahr 1762. Nassau-Saarbrücken hingegen konnte das Privileg nicht erlangen. Die christlichen Parteien an der Saar und ihr Verhältnis zum deutschen Nationalstaat in den Abstimmungskämpfen 1935 und 1955. Add tags for Die christlichen Parteien an der Saar und ihr Verhältnis zum deutschen Nationalstaat in den Abstimmungskämpfen 1935 und 1955. Be the first. Similar Items. Related # Saarland--Volksabstimmung. Im Jahr 1490 übernahm Johann Ludwig die Herrschaft selbst. Gleich zu Beginn seiner Regentschaft kam im Jahr 1491 ein Erbschaftsvertrag der Linien Nassau-Weilburg und Nassau-Saarbrücken zustande. In der Folge war er als Militär und Diplomat unter Kaiser Maximilian I. tätig, der im Jahr 1503 die Residenz Saarbrücken besuchte. In einer Abstimmung im Oktober 1955 sprach sich eine Mehrheit der Bevölkerung (67,7 Prozent) für eine Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland aus. 1956 vereinbarten Deutschland und Frankreich daraufhin das so genannte Saarabkommen, in dessen Folge am 1

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